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Aktuelles, Trends und Einblicke von Optimax

Es ist 3 Uhr morgens. Alex handelt Strom in ganz Europa. Und das seit 10 Jahren.

  • 12. Mai
  • 4 Min. Lesezeit

Was macht jemanden aus, der mitten in der Nacht den Energiehandel in 15 europäischen Ländern gleichzeitig verantwortet?


Alex weiß es; er macht es seit 10 Jahren. Daher haben wir mit ihm über seinen Alltag gesprochen. Über das Selbstverständnis von Eigenverantwortung, ein internationales Team und eine Unternehmenskultur, die auch über Ländergrenzen hinweg funktioniert.



Es ist weit nach Mitternacht


Alex sitzt an seinem Schreibtisch in Dresden und wacht über sechs Bildschirme - Marktdaten, Preiskurven, Systemmeldungen. Er hat alles im Blick, ist hochkonzentriert. Er ist Stromhändler bei Optimax Energy. Seit zehn Jahren. Fully remote. Überwiegend nachts. Unser Nighttrader.





Dabei hat Alex nicht den klassischen Weg in den Energiehandel genommen: Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur, dem nachgeholten Abitur und einem Wirtschaftsingenieurstudium in Leipzig, landete er bei Optimax und blieb. 


Was ihn hielt? Die schnellen Entscheidungen. Die intensive Auseinandersetzung mit hochkomplexen Daten. Das ständige Zusammenspiel aus Strategie und Reaktion.


Was ihn antreibt? Kein Tag gleicht dem anderen. In jedem Moment kann etwas passieren, das sofortige Reaktion verlangt - eine Preisbewegung, ein technisches Problem, eine Marktanomalie, die sich in Sekunden verändert. 


„Die größte Motivation ist die Arbeit an sich. Jeder Tag kann ganz anders sein und man muss während der vollen Arbeitszeit mit hoher Konzentration dabei sein, auch wenn es ruhigere Phasen gibt." 

- Alex, Energy Trader bei Optimax Energy seit 10 Jahren 



Der (europäische) Energiemarkt schläft nicht. Deswegen arbeitet auch Optimax Energy rund um die Uhr


Energy Trading ist komplex. Strom wird in Echtzeit an Spotmärkten und Börsen gehandelt, mit direkten Auswirkungen auf Preise und Versorgungssicherheit. Händler beobachten Marktbewegungen, bewerten Risiken und treffen unter Zeitdruck Entscheidungen, die Millionenwerte bewegen können.

Optimax Energy hat sich vor über zehn Jahren auf den Stromhandel fokussiert. Das bedeutet: Wir handeln an den europäischen Energiemärkten, mit einem Team das klein, eingespielt und hochgradig eigenverantwortlich arbeitet. Es gibt keine langen Entscheidungsketten. Wer einen Fehler sieht, handelt. Wer eine Chance erkennt, nutzt sie. Genau das macht die Arbeit für bestimmte Persönlichkeiten so anziehend.


„Anspruchsvolles Arbeiten auf selbstständiger Basis. Belastbarkeit, aber auch Mut für eigene Entscheidungen, schnelles Handeln, das Identifizieren von Problemen und gleichzeitig Lösungsvorschläge finden." 

- Alex über das, was dieses Jobprofil so besonders macht



Nachtschichten sind wie eine Pralinenschachtel. Man weiß nie, was man bekommt 


Es gibt zwei Arten von Nächten. Die Normalen und die Ausgewöhnlichen. Normale Nächte beginnen mit der Schichtübergabe: aktuelle Ereignisse, laufende Strategien, Herausforderungen für die nächsten Stunden. Dann folgt der eigene Check - Wetterdaten, Temperaturen, die verschiedenen Handelsagenten und ihre Einstellungen. Alex handelt in der Nacht auch manuell und überwacht gleichzeitig die automatisierten Strategien. Dazwischen: Tickets bearbeiten, Verbesserungen dokumentieren, an internen Tools und Ideen arbeiten.


Und dann gibt es die anderen Nächte. Extreme Kältewellen oder Hitzephasen, Feiertage, unerwartete Marktereignisse. Nächte, in denen die Preise ausschlagen, viel manuell gehandelt werden muss und die Strategie vorher mit dem gesamten Team abgestimmt wurde. Nächte, die man nicht vergisst. Genau darin besteht der Reiz dieses außergewöhnlichen Tätigkeitsfeldes: Wer in solchen Momenten einen kühlen Kopf behält und die richtigen Entscheidungen trifft, weiß, warum er diesen Job macht. 



Acht Trader . Vier Länder . Ein Team


Unsere Trading-Abteilung bietet mit 70% Remote-Quote, verteilt auf drei Standorte - Deutschland, Bulgarien und Italien - alles andere als ein klassisches Office-Umfeld.

Was dieses Team zusammenhält, ist nicht die kleine gemeinsame Kaffeepause, sondern klare Strukturen, verlässliche Kommunikationswege und eine Kultur, in der Remote nicht als Einschränkung gilt, sondern als selbstverständliche Arbeitsrealität mit einem Maximum an Eigenverantwortung. 


Schichtübergaben laufen via Slack, wichtige Entscheidungen über Team-Meetings. Bei kritischen Situationen gibt es einen direkten Draht - rund um die Uhr - zu den Kollegen aus IT, Analyse oder Trading, aber auch zur Führungsebene. Das funktioniert, weil alle wissen, was zu tun ist, und weil Vertrauen keine Büropräsenz voraussetzt.





Teamkultur auf Distanz 


Alex war noch nie dauerhaft im Optimax-Headquarter in Leipzig und dennoch beschreibt er die Stimmung im Unternehmen als etwas, das er spürt - auch aus der Ferne, auch nachts um drei.  Die gemeinsamen Events, der Zusammenhalt im Team – das kommt an, auch über Hunderte Kilometer hinweg.

Und wenn er auf zehn Jahre zurückblickt, sind es nicht die großen Zahlen, die hängenbleiben, sondern die Momente... Die ersten Trades, die wirklich funktionierten. Das Entdecken eines Marktindikators, der sich als Goldgriff herausstellte. Die Nächte, in denen etwas schiefging und die anschließenden Gespräche mit Kollegen, aus denen echtes Lernen wurde.


„Die Nächte, in denen es mal nicht gut lief, dann aber mit Kollegen analysiert und darauf aufgebaut wurde – die bleiben genauso in Erinnerung wie die Erfolge." 

- Alex rückblickend auf 10 Jahre Trader Business bei Optimax 



Gleichzeitig wissen wir: Remote-Kultur ist kein Selbstläufer. Wer nicht im Office ist, braucht mehr als gute Tools und einen direkten Draht zur Führungsebene. Es braucht das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Und wir wissen, dass wir als Unternehmen ständig daran arbeiten müssen, diese Kultur zu fördern. Wir wollen uns nicht nur auf die Tatsache eingespielter Teamabläufe verlassen. Wir haben den Anspruch, unseren Remote-Kollegen ein Arbeitsumfeld zu ermöglichen, das ihren Bedürfnissen gerecht wird.



Ein letztes Wort von Alex, an alle, die sich der Herausforderung stellen wollen


Dieser Job ist nichts für jeden. Er verlangt Eigenständigkeit, Entscheidungsfreude und die Bereitschaft, dann hellwach zu sein, wenn Europa schläft. Er verlangt auch einen Lebensrhythmus, der nicht selbstverständlich ist und Menschen im eigenen Umfeld, die diesen Rhythmus mittragen.


„Wer gerne allein arbeitet, mehr oder weniger sein eigener Chef ist und Entscheidungen innerhalb von Sekunden treffen kann – für den passt dieser Job sehr gut." 

- Alex, über das, was diesen Job zur Berufung macht 



Und doch - oder vielleicht genau deshalb - arbeitet Alex seit zehn Jahren für Optimax. Nicht weil er muss, sondern weil dieser Job zu ihm passt. Zu seinem Leben, seinem Rhythmus und vor allem zu seiner Art zu denken und sich täglich herauszufordern.


Vielleicht passt der Job eines Energy Traders auch zu dir.





 
 
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